Projekt & Thematik

Das Projekt ExPoNa widmet sich im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz dem Umgang mit extremistischen und populistischen Interventionen im Naturschutz in Deutschland. Das Projekt möchte dabei

  • populistische und extremistische Einflussnahmen dokumentieren und analysieren: Das Projekt sammelt Fälle solcher populistischen und extremistischen Interventionen und wertet diese aus. Vorfälle können hier gemeldet werden.
  • vernetzen, beraten und Resilienz stärken: Im Naturschutz Aktive, die o.g. Einflussnahmen erlebt haben oder präventiv handeln wollen, finden auf dieser Seite aktuelle Bildungs- und Beratungsangebote. Wir können auf Anfrage gerne vermitteln und sind zur Frage, wie Naturschutzvorhaben und die Förderung der Demokratie zusammengedacht und umgesetzt werden können, demnächst auch selbst beratend tätig. Zudem organisieren wir jährliche, hybride Vernetzungstreffen, bei denen sich Aktive im Naturschutz miteinander austauschen und gegenseitig den Rücken stärken können.
  • sensibilisieren und präventiv wirken: (Versuchte) Einflusnahmen sind nicht immer auf den ersten Blick als solche erkennbar. Problembewusstsein und Wissen, was in diesem Fall zu tun ist, sind daher nötig. Dazu entwickeln wir Bildungsmaterial und führen Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen durch. Dabei möchten wir auch die (unabdingbare) Verbindung von Naturschutz und freiheitlich-demokratischen Werten herausarbeiten.

Populismus und Extremismus – in der Praxis oft schwer zu trennen

Populismus und Extremismus in der Zivilgesellschaft

Wie Einflussnahmen im Naturschutz aussehen können

Was kann ich bei Interventionsversuchen tun?

Welche aktuellen Entwicklungen gibt es?